News-Archiv
Und hier die 20 wichtigsten Trends der Frankfurter Buchmesse
Trend No. 1: Auch dieses Jahr muss die Erringung der Weltherrschaft durch das E-Book wieder aufs Folgejahr verschoben werden.
Trend No. 2: Der AUDI-Pavillon auf der Agora ist die dämlichste Idee des Jahres. Holt das Lesezelt zurück!!!
Trends No. 3-19: Charlotte Roche
Trend No. 20: Island – charmant pleitegehen und statt Börsenkursen einfach mehr Bücher lesen.
Heldengrüße aus Polen
(21.07.2011) Seit über zwölf Jahren sammelt Tadeusz „Teddy“ Glowinski Bücher und Illustrationen aus aller Welt. Seine Internationale Bibliothek in Olesnica (Polen) umfasst inzwischen Bücher in 46 verschiedenen Sprachen aus 88 Ländern. Das Foto zeigt Teddys Enkelin Daria mit Christians Roman „Das Heldenprojekt“. Zur Website der
BIBLIOTEKA GŁOWIŃSKICH
"Typischer Christian-Linker-Ton"
(10.01.2011) „Absolut am Limit“ hat es unter
„Die Besten 7“ von FOCUS und DLF im Monat Januar geschafft. Die Journalistin und Autorenkollegin Ute Wegmann stellte das Buch im Deutschlandfunk im Gespräch mit Hajo Steinert vor. „Absolut am Limit“ sei im „typischen Christian-Linker-Ton“ geschrieben (ob das wohl als Lob gemeint ist?) und biete Raum für viele Themen, aber im Kern stehe die Frage: „Wo endet Normalität? Ist Merle eine Verrückte oder ist sie einfach nur echter als alle anderen?“
„Die Besten 7“ werden jeden Monat durch eine Jury von KritikerInnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ermittelt und im Deutschlandfunk sowie im FOCUS vorgestellt.
Absolut am Limit: Out now!
(02.11.2010) Fantasy-Rollenspieler Ben will "Aventurien" retten, Politaktivistin Merle hingegen die „wirkliche“ Welt. Doch wie sich herausstellt, hat Merle ein ganz eigenes Verhältnis zur Wirklichkeit.
ABSOLUT AM LIMIT – Ein Roman über Fantasie und Politik, Kampf und Leidenschaft, über Grenzen und was dahinter liegt. Ab sofort beim Buchhändler deines Vertrauens! Ausschnitte, Making of und mehr
hier
And the winner is...
Marlene Röder! Für ihren Roman Zebraland wurde sie mit dem Hansjörg-Matrtin-Preis, dem Preis für den besten deutschsprachigen Jugendkrimi, ausgezeichnet. Als Vorjahressieger war ich Jury-Mitglied und durfte an der Preisverleigung mitwirken. Auch im kommenden Jahr werde ich der Martin-Jury angehören und hoffentlich viele gute Bücher lesen. Der "große" Krimipreis, der "Glauser" ging übrigens an Zoran Drvenkar für seinen Roman Sorry.
Alle Sparten, alle Sieger
Start verschoben
Neues Cover, neues Datum: Der Start des neuen Romans "Absolut am Limit" wird von Oktober auf November verschoben. Grund ist die Entwicklung eines neuen Buchumschlags. Das bisher vorgesehene Cover war schön und stylisch, gab aber den Charakter der Geschichte nicht so richtig wieder, fanden der Verlag und ich. Nun beginnt ein neues Fotoshooting und es wird an neuen Entwürfen gebastelt. Alle sind sehr gespannt. Also ich jedenfalls :-)
NachfolgerIn gesucht
Tja... noch bis zum 11.09. bin ich der aktuelle Träger des Hansjörg-Martin-Preises. Das tolle daran: Der Preisträger darf in der Jury mitarbeiten und daran mitwirken, seineN eigenen NachfolgerIn auszuwählen. Gemeinsam mit fünf Jugendlichen, die ebenfalls zur Jury gehören, werde ich alsobeim Tango Criminale den Preis über- bzw. weiterreichen. Wer gerade was zum Lesen sucht, besorgt sich am besten gleich
alle nominierten Titel, die sind alle super. Aber am Ende kann es nur EineN geben ...
RaumZeit uraufgeführt
Karlsruhe (26.02.2010). Langer Applaus der rund 100 Premierengäste für RaumZeit. Das Bühnenstück von Stefan Filipiak und Christian Linker nach Christians gleichnamigem Roman erlebte eine großartige Uraufführung am Karlsruher Sandkorntheater unter der Regie von André Uelner.
In den „Badischen Neuesten Nachrichten“ stört sich Elisa Reznicek zwar an der „überzeichneten Ausgestaltung der Charaktere“, lobt aber die „beachtliche Leistung von Christian Theil und Michelle Brubach. Ihnen gelingt es, die komplett konträren Welten der beiden Teenager herauszuarbeiten, all die Verunsicherungen und den Schmerz, aber auch die Hoffnung auf ein kleines Stückchen Glück sichtbar, ja teils sogar fühlbar zu machen.“
RaumZeit läuft am
Sandkorntheater sowohl im Abendprogramm als ach vormittags für Schulklassen.
Premiere für RAUMZEIT
Schon viele LeserInnen haben mit dem 16jährigen Gefangenen Tim gelitten, gelacht und geliebt. Jetzt bringt das Karlsruher Sandkorn Theater Christans 2002 erschienenes Romandebüt auf die Bühne. Die Theaterfassung von
RAUMZEIT, die auf Initiative von und gemeinsam mit
Stefan Filipiak entstanden ist, hatte im vergangenen Sommer den Autorenwettbewerb „Gefangene Körper, entfesselte Seelen“ gewonnen. Am Donnerstag, 25. Februar, 19 Uhr 30, wird RAUMZEIT im Sandkorn Theater unter der Regie von André Uelner
uraufgeführt. (Foto: Clemens Lennermann)
RaumZeit auf der Bühne
Karlsruhe (18.07.09). Schon wieder ein Grund zu feiern: Die Bühnenfassung meines Romans
RaumZeit, die zusammen mit dem Schauspieler und Regisseur
Stefan Filipiak entstanden ist, hat just den Autorenwettbewerb des
Sandkorn-Theaters Karlsruhe gewonnen. Der Publikumspreis ging an den Leipziger Autor Thor Truppel für sein Stück "Die schweigende Muse und der Hermaphrodit", während RaumZeit den Preis der Fachjury erhielt. Damit verbunden ist die Uraufführung des Stückes im Sandkorn-Theater im Laufe der kommenden Spielzeit.
Da ist das Ding!

- (c) Syndikat
Blitzlichtgewitter nominiert
09.03.2009
Juhu: Nach
DAS HELDENPROJEKT ist nun mit
BLITZLICHTGEWITTER bereits zum zweiten Mal ein Roman von mir für den Hansjörg-Martin-Preis nominiert worden. Der Preis wird für den besten deutschsprachigen Kinder- oder Jugendkrimi vergeben und zwar von Menschen, die selber AutorInnen sind, nämlich vom „Syndikat“, der Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur. Zur
Nominierungsliste. Die Preisverleihung findet am 9. Mai statt - herzliche Einladung zum Daumendrücken.
Blitzlichtgewitter hinter Gittern
06.02.2009
BLITZLICHTGEWITTER im Knast: Der Härtetest für jedes neue Buch und eine schöne Tradition seit der Entstehung von
RAUMZEIT – die Lesung in der Justizvollzugsanstalt Siegburg, dem Jugendknast, der meinen erster Roman maßgeblich geprägt hat. Das Feedback der jungen Gefangen war überwiegend ermutigend, insbesondere auch, weil die meisten die Story so oder so ähnlich für durchaus realistisch hielten. Ferner ebenfalls ermutigend: Von den Jungs, die ich beim letzten Mal dort getroffen hatte, war keiner mehr da.
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